WIR & ZukunfTAlter als „Brückenbauer“

Heute war es endlich soweit – wenn auch leider im Onlineformat. WIR blicken auf eine gelungene Veranstaltung zurück. Unsere Beirätin, Frau Schifferdecker begrüßte in ihrer Funktion als Landesseniorenbeauftragte in Sachsen unsere 63 Gäste: Sachsen stelle ein ideales Labor für Innovationsprojekte dar und der Zeitpunkt, um über Innovationen im Kontext älterer Mitbürger nachzudenken, ist genau richtig. Dabei gilt es auch diejenigen, die in Zukunft alt werden, mit einzubeziehen. Weiter ging es am Vormittag mit inhaltlich gut gespickten Vorträgen – beginnend mit Torsten Pötzsch (Oberbürgermeister von Weißwasser). Unter dem Motto „Enkeltauglichkeit“ überzeugt Weißwasser nicht nur mit seinem Rückkehrerprogramm. Der zweite Referent, Yves Tschentscher (AWO Lausitz) liefert Einblicke in die Digitalisierung bei einem Unternehmen der Sozialwirtschaft und betont, dass die Chancen der Digitalisierung hinsichtlich der Verbesserung der Arbeitsplätze groß sind. Frau Dr. Barczik (Medienzentrum, TU Dresden) zeigt in ihrer Studie, dass im Landkreis Bautzen der Anteil der älteren Nichtnutzer bei der Smartphone- und Tablet-Nutzung überwiegt. Damit Technikteilhabe gelingen kann, sind die Bedienfähigkeiten zu fördern, Unterstützungsangebote bereit zu stellen und Sensibilisierungserfahrungen zu ermöglichen.


Am Nachmittag arbeiteten wir gemeinsam in Kleingruppenworkshops mit 47 Partnern an unserer Bündnisstrategie! Erste wunderbare Impulse für unser Leitbild wurden zusammengetragen: „ZukunfTAlter“ in der Oberlausitz kann zum „The Place to be in Germany!“ reifen, wenn das Bündnis als „Brückenbauer“ für alle Generationen gedacht wird und mit der digitalen Zukunft in der Gegenwart Innovationen in die Region bringt.


Die Resonanz dieser ersten Veranstaltung war durchweg positiv. Ein ausführlicher Pressebeitrag ist hier zu finden: https://www.innovation-strukturwandel.de/de/die-oberlausitz---das-vielechancenland-2909.html.


Auch auf Seitens unserer Bündnispartner erhielten wir sehr gute Resonanzen! Herr Prof. Hoff (HSZG) lobte Herrn Pötzsch für die „wirklich großartige Arbeit in Weißwasser.“. Fr. Eicher (Charité Berlin) bedankte sich „für die interessante Veranstaltung“ und Hr. Wätzold (Sparkasse) „fand es ganz spannend.“ Herr Lehnert (VSBI) emfand den „Austausch in den Workshop-Gruppen“ bereichernd und Fr. Dr. Sawatzki befürwortete die „wunderbare Breite der Mitplayer“ und unseren großen und breiten Ansatz. „Personell und fachlich“, so Frau Sawatzki, „kann dies die Grundlage für ein starkes Bündnis sein - mit dem Ziel , ein gelingendes Alter(n) für und mit den Älteren zu garantieren.“

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